Wir stellen vor: SMILLA
Hey, ich bin Smilla – ein schwarzer Flat-Coated Retriever mit einem Namen, der nach Schnee klingt.
Als ich geboren wurde, fiel der erste Schnee des Jahres, und auf meiner Brust trage ich drei weiße Haare – meine ganz persönlichen Schneeflocken.
Ich liebe es, durch Wald und Feld zu flitzen, Menschen zu suchen und Teil eines starken Teams zu sein. Menschen mag ich übrigens besonders gern – manchmal ein bisschen zu gern, denn Begrüßungen fallen bei mir sehr herzlich aus.
Nach ersten jagdlichen Erfahrungen war schnell klar: Die Rettungshundearbeit ist genau mein Ding. Suchen mit Sinn, draußen unterwegs sein und am Ende Lob, Spiel und Kuscheleinheiten – perfekt! Heute bin ich mit der ASB Rettungshundestaffel Eimsbüttel unterwegs und mit voller Begeisterung bei der Sache.
Nur an meiner Küsschen-Verteilung arbeite ich noch.


Wir stellen vor: Heidi
Ich bin die Heidi, inzwischen fast acht Jahre alt, aber noch kein bisschen weise. Man vermutet, dass ich kurz nach der Geburt in einen Zaubertrank
gefallen bin, anders lässt sich mein „Tatendrang“ wohl nicht erklären. Ich bin für jeden Spaß zu haben, am liebsten mit Wasser
, Schnee
, Matsch oder allem
auf einmal. Manchmal denke ich auch, ich heiße gar nicht Heidi, sondern HeidiNEEEIIIIINNN, keine Ahnung woher das kommt. Wenn mir was in den Sinn kommt, dann tue ich das auch
, Geduld ist nicht so meine Stärke
. Dafür bin ich immer motiviert, fröhlich und passe auf meinen kleinen Bruder Franz auf. Auf den Rest der Bande natürlich auch. Suchen tue ich natürlich für mein Leben gern, wie wir alle hier! ![]()



Wir Nehmen Abschied von Mikkel
Mikkel hat uns leider nach einer schweren Diagnose Mitte 2023 verlassen müssen.
Mikkel unser Fuchs ist ein Nova Scotia Duck Tolling Retriever – oder kurz: Toller.
Und natürlich ist er auch ein ganz toller, ist ja klar ![]()
Er hat nun schon dreimal die Rettungshundeprüfung in der Fläche bestanden und sucht nach wie vor begeistert nach versteckten Personen. In der Fläche bringselt er, das heisst, wenn er an der gefundenen Person angekommen ist, bellt er nicht, sondern nimmt sein Schlauch-Halsband (Norweger) auf und läuft damit zurück zu mir. Ich nehme ihn dann an die Leine und er führt mich zum Fundort.
Wenn wir zwischendurch Trümmerarbeit machen, darf er die gefundenen Personen verbellen – das bringt ihm besonders Spass und oft gibt es auch in der Fläche anschließend zwei Beller, bevor er sein Bringsel aufnimmt, so dass ich schon mal Bescheid weiss und meine Leine bereit machen kann.
In der Freizeit liebt er Dummyarbeit und sucht nach toten Wildschweinen – egal was, er hat eigentlich immer Lust, etwas mit mir zu unternehmen.




wir nehmen abschied von Emma
Es gibt Tage, da fehlen einem die Worte! Emma – wo auch immer du jetzt bist möchte ich dir danke sagen für 12 unbeschreiblich schöne Jahre! Du warst vom ersten Moment an ein lauter, wilder, impulsiver, nerviger und unglaublich liebenswerter Hund. An deiner Seite konnte ich mehr über die Erziehung eines Hundes lernen als ich es mir je erträumt habe. Konsequenz war gefragt und mit Liebe, Vertrauen und den richtigen Maßnahmen haben wir es geschafft ein Team zu werden! Du warst ein toller Rettungshund mit unglaublich vielen guten Ideen und hast alles selbstständig und mit sehr viel Freude erarbeitet.
Aber nun ist die Zeit gekommen und ich musste dich gehen lassen! Ich danke dir für alles und wir als Familie sind sehr froh, dass es dich in unserem Leben gab! Du bist mein Seelenhund und das wirst du immer sein! Ich liebe dich ![]()
Claudi
Emma war 10 Jahre ein Teil unserer Staffel und wir sind alle gemeinsam traurig, dass wir sie nicht mehr an unserer Seite haben!
Run free Emma ![]()





Wir stellen vor: Kean
Hi, mein Name ist Kean, eigentlich vollständig Compliments Comander Kean, und den ‚Comander‘ nehme ich wortwörtlich. Ich bin nämlich gerne der Polizist und halte die Hunde in der Staffel zusammen, aber ich bleibe immer fair und teilen ist auch kein Problem!
Ich durfte jetzt schon zwei mal die Rettungshundeprüfung laufen und bin noch so begeistert wie am ersten Tag! Suchen und finden ist mein Ding, vielleicht laufe ich jetzt manchmal mit ein bisschen mehr Kopf zum Suchen los. Mein Rekord bei dem Suchteil der Prüfung liegt bei 3:40 Minuten (2 Personen in 30.000 qm finden). Mein Ziel ist, das bei der nächsten Prüfung zu übertreffen!
Privat liebe ich es gekuschelt zu werden und gehe an ein paar Tagen in der Woche in eine Hundetagesstätte, bei der natürlich auch alle die Regeln befolgen. Ansonsten sorge ich dafür.
Ich liebe alle Menschen und hoffe auch mal jemand im Einsatz retten zu können.
Bis zum nächsten Einsatz!



wir nehmen abschied von Eru
Leider mussten wir uns im Dezember 2025 sehr plötzlich und unerwartet von Eru verabschieden. Er wird immer in unserem Herzen und seine Sabber an unseren Klamotten bleiben. Run free, Eru.
Eru ist seit 2017 in der Staffel und hat schon zwei Mal seine Flächenprüfung erfolgreich hinter sich gebracht. Für ihn ist die Suche an sich schon eine riesige Freude, die er immer mit viel Motivation und noch mehr Vollgas in Angriff nimmt. -Nach den ersten 500m auch meistens mit eingeschaltetem Kopf.
Eine anschließende Belohnung mit Leckerbissen oder einem tollen Ball, macht die Rettungshundearbeit für Eru komplett.
Wenn Eru nicht beim Training oder im Einsatz sein Bestes gibt, begleitet er Frauchen und Herrchen zuverlässig im turbulenten Alltag. Natürlich dürfen auch kuscheln, toben und schlafen nicht zu kurz kommen. Was ein echter Labrador eben so braucht.



Wir stellen vor: Kalle
Hi, ich bin Kalle und mein Frauchen Claudi würde mich als ziemlich verrückten Kerl bezeichnen. Ja, ich habe schon ganz schön viel Energie. Gut dass ich mich in der Staffel und gemeinsam mit meiner aktiven Familie ordentlich auspowern darf. Zu Hause kann ich mich inzwischen ganz gut benehmen. Dafür hat unter anderem Emma gesorgt, die ältere Australian Shepard Dame, die auch bei uns wohnt und mich schonmal in die Schranken weist, wenn mir gerade mal wieder ein paar Flausen einfallen.
Auf die Prüfung zum Rettungshund musste ich wegen Corona lange warten, aber jetzt darf ich endlich auch bei Einsätzen fleißig suchen. Wir sind gerade aus dem Urlaub zurück und ich freue mich schon jetzt, wenn es wieder heißt „Such und Hilf“.



wir nehmen abschied von Rala
Leider mussten wir im Januar 2026 sehr plötzlich von Rala abschied nehmen. Wir vermissen sie alle sehr!
Ich bin vor allem Eines: Immer gut gelaunt.
Dabei möchte ich alles richtig machen und bin sehr aufmerksam, wenn ich mit meinem Frauchen Wibke unterwegs bin. Meine Gute-Laune-Rettungshundetraining-Gene durfte ich in den letzten Jahren weitergeben. Aus meinen drei Würfen haben insgesamt vier ehemalige Welpen die Staffel verstärkt. Das macht mich schon ganz schön stolz



Wir stellen vor: AMY
Ich bin ein Golden Retriever aus Arbeitslinie und am 01.Februar 2021 im Kreis Dithmarschen geboren. Schon vor meiner Geburt hat mein Frauchen gesehen, dass in der Rettungshundestaffel des ASB Hamburg-Eimsbüttel noch Nachwuchs gesucht wird. Da war quasi mein Schicksal schon beschlossen – kurz nachdem ich in mein zu Hause gezogen bin, ging es schon los.
Die erste Zeit habe ich beim Mantrailing reingeschnuppert. Das war schon recht cool und hat Spaß gemacht. Jetzt aber habe ich mir doch die Ausbildung zum Flächensuchhund ausgesucht – bin eben doch eher ein „Freigeist“.
Das Suchen mit der Nase liegt mir einfach im Blut. Und weil mein Frauchen mir nicht erlaubt Katzen, Mäuse, Eichhörnchen oder Maulwürfe zu jagen, freue ich mich umso mehr, wenn ich beim Training eine versteckte Person finde und mit einem tollen Hasenspielzeug belohnt werde. Das ist so großartig, dass ich das unbedingt finden will. Zum Fressen habe ich während der Suche überhaupt keine Zeit – aber spielen – das geht immer!
Wenn ich gerade nicht beim Training bin, habe ich jede Menge Freunde um mich herum. Meine große Leidenschaft sind nämlich auch Kinder – für die mache ich mich auch gerne mal zum Kasper und natürlich meine Hundefreunde, die ich meistens morgens schon auf der Wiese treffe.
Und jetzt müsst ihr Frauchen und mir gaaanz fest die Daumen drücken, dass wir irgendwann in naher/ferner Zukunft auch die Prüfung zum Rettungshundeteam schaffen!


Wir stellen vor: Franz
Moin zusammen, mein Name ist Franz und ich bin ein waschechter Hamburger Jung, geboren und aufgewachsen in Hamburg-Niendorf, inzwischen zu Hause an der Ostsee, auch in München ein bisschen daheim und schon ganz schön rum gekommen in meinem Hundeleben.
Ich wohne zusammen mit meiner etwas verrückten Schwester Heidi, aber die erzählt Euch demnächst selbst was von sich – sie ist echt ein Kapitel für sich kann ich Euch sagen.
Genauso wie meine Mama Rala und ein paar meiner Geschwister bin ich mit Leib und Seele Rettungshund und seit dem Kindergarten dabei. Wenn es in die Suche geht, gibts für mich kein Halten mehr, denn dann gibts nur ein Gas – Vollgas. Manchmal überholen meine Beine meine Nase , aber sagt das bitte nicht weiter, weil das ist mir ein bisschen peinlich… wenn ich dann nach der Arbeit nach Hause komme, schleiche ich mich auch gerne mal ins Bett , ich liiiiiieeeebe das – am besten mit dem Kopf auf dem Kopfkissen, wenn gerade keiner aufpasst. So, nun muss ich aber weiter – Ihr wisst schon: Vollgas !!!
Euer Franz, Fräääääänzi oder wie ich „richtig“ heiße – Kehrwieder Antarktis – richtig cool eben



Wir stellen vor: Eddie
Hallo,
mein Name ist Eddie, ich bin ein Flat-Coated Retriever. Bevor ich zu meiner Familie gekommen bin, wurde sich schon fleißig überlegt, wie man mich ordentlich auslasten kann. Da ich ein Jagdhund bin, aber keiner aus meiner neuen Familie Lust hatte, mit mir abends in den Wald auf jagt zu gehen, ist mein Herrchen schnell auf die Idee gekommen, dass ich doch Rettungshund werden könnte. Da gab es jetzt aber ein Problem, durch Corona war es nicht so einfach, ein Vorstellungsgespräch bei einer Rettungshundestaffel zu bekommen. Nach ein paar Telefonaten und E-Mails war es dann geschafft.
Wir durften uns zusammen beim ASB vorstellen. An einem kalten Abend im Oktober bin ich mit meinem Herrchen zum ersten Kennenlernen gefahren. Man war der aufgeregt, ich hatte aber schon einen genauen Plan im Kopf. Ich musste erst mal im Auto warten und Herrchen durfte etwas über sich und mich erzählen. Danach durfte ich aus dem Auto und jetzt kam mein Auftritt. Kaum von der Leine los, bin ich auf die hockende Staffelleitung zugestürmt, habe sie um geworfen und ihr einen dicken Kuss auf das Gesicht gegeben.
Es wurde noch ein wenig mit mir gespielt und dann durfte ich mit Herrchen auch wieder nach Hause fahren. Es hat uns so gut gefallen, dass wir gleich eine E-Mail geschrieben und unser großes Interesse mitgeteilt haben. Die Freude war sehr groß, als wir zum Probetraining eingeladen wurden, was bestimmt nur daran lag, dass ich so gut küssen kann.
Mittlerweile sind wir in der Ausbildung und trainieren fleißig.



Wir Nehmen Abschied von Billy
Billy musste uns leider im Jahr 2023 nach einem langem Rettungshundeleben verlassen.
Gelernt ist gelernt…
Billy ist jetzt seit Herbst 2021 dabei. Wieder dabei muss man sagen, denn Billy hatte eine Pause. Eine etwas längere Pause. Fast fünf Jahre war er nicht dabei, weil sein Frauchen sich erstmal um den Familiennachwuchs kümmern wollte. Gut, dass Billy und Marie die Staffel letzten Sommer einfach mal wieder besuchen wollten und dabei gemerkt haben, dass es ihnen dort ganz schön gut gefällt und Billy einfach eine coole Socke ist, für den es einfach nichts Schöneres gibt, als Menschen zu finden. Ja gelernt ist eben gelernt. Da macht dem mittlerweile fast zwölfjährigen Rüden so schnell niemand etwas vor.


Wir stellen vor: Cuba
Cuba gehört gerade zu den Jungspunden unserer Staffel. Am 09.11.2021 ist er in Hamburg Niendorf als eines von acht Welpen damals noch unter dem Namen Herr Dunkelgrün auf die Welt gekommen. Dabei tritt der kleine Mann in große Hundepfoten, denn er ist in eine echte Rettungshundefamilie geboren. Seine Mama Rala, Halbschwester Fee und Chefin Flicka sind allesamt geprüfte Rettungshunde in der ASB Rettungshundestaffel Eimsbüttel, auch sein Halbbruder Franz hat die Prüfung schon geschafft und seine Halbschwester Elli macht hier ihre Ausbildung. In seiner Kinderstube hat er schon ganz viel lernen dürfen und nur Gutes mit auf den Weg bekommen.Mit 8 ½ Wochen zog er hinaus in die weite Welt – nach Altona. Hier ist es Zuhause sehr viel ruhiger, gerade mal zwei Menschen, dafür geht es vor der Haustür sehr viel turbulenter zu und Cuba hat schon ganz viele tolle Freunde und Spielkameraden gefunden.
Wenn Hunde Hobbys haben, dann sind Cubas Hobbys mit seinen Freunden im Park herumtoben, Wälder, Wiesen und Strände erkunden, auf dem Sofa chillen, in die Hundeschule gehen, ordentlich Quatsch machen, die Nase in jedes Mauseloch stecken und natürlich das Rettungshundetraining! Das ist immer besonders aufregend, bestimmt weil Mama Rala ihm da eine gute Portion Talent mitgegeben hat… und sicherlich auch, weil es da immer ganz besondere Leckerchen als Belohnung gibt! Futtern tut Cuba nämlich auch außerordentlich gerne.
Wir freuen uns auf lustige Erfolgsgeschichten von und mit Cuba und seinem Frauchen Regina.



Wir stellen vor: Dieter
Moin,
mein Name ist Dieter vom Berger Busch und ich bin ein Weißer Schweizer Schäferhund. Geboren in Kamen, aber wie ihr an meiner Begrüßung seht, bin ich schon ein echter Hamburger Jung. Nur das es hier im Norden soviel regnet, finde ich blöd. Aber genug gejammert. Jetzt erfahrt ihr, wie ich zur Staffel kam:
Mein Mensch hatte schon vor meiner Geburt die Idee, mit mir in der Rettungshundestaffel zu arbeiten und durfte dann auch tatsächlich mal zum Probetraining und seitdem ist sie total infiziert – mein Glück! Denn nichts Anderes macht mir so viel Spaß wie dieses Training. Ich stehe sehr gerne im Mittelpunkt und die Leckerlis sind besonders gut. Wenn mein Mensch die Trainingstasche packt, bin ich schon ganz aus dem Häuschen. Und zwar so aus dem Häuschen, dass ich mir schon mal die Leckerlis vorab zu Hause klaue, wenn Frauchen gerade nicht hinschaut (400 g feinstes Bio Rinderhackfleisch)!
Im Moment darf ich mich in der Flächensuche ausprobieren. Sollte sich mein Temperament besser für das Mantrailing eignen, würde ich das natürlich auch machen. Hauptsache dabei! Aaaaaber…. Mein ganz großer Traum ist die Trümmersuche! Es macht mir einfach so einen Spaß auf alles drauf, in alles rein und überall runter zu klettern! Je verrückter und schwieriger, desto besser. Jetzt habe ich euch ganz viel von mir erzählt und vielleicht erfahrt ihr ja hier auf dieser Seite, wie es mit mir und meinen Menschen weitergeht.
Drückt mir alle Pfoten und Daumen, dass ich ein richtig toller Suchhund werde und helfen kann!

Wir Nehmen Abschied von Flicka
Flicka musste Anfang Januar 2024 die Reise über die Regenbrücke antreten. Wir vermissen unsere Hausmeisterin sehr!
Und noch eine sehr verdiente Rettungshündin geht bei uns in den Ruhestand: Im Alter von zwölf Jahren verabschieden wir Flicka aus dem aktiven Dienst. Mehr als zehn Jahre war sie aktiver Teil unserer Staffel. Das bedeutet viele hundert Stunden Training, Einsätze, Ausbildungsfahrten und vieles mehr. Ihre lange Karriere startete die Curly-Hündin im Januar 2011, nur gut ein Jahr später legte sie mit Frauchen Wibke die erste Flächenprüfung ab und war bis vor kurzem durchgehend geprüft und einsatzbereit.
Flicka fiel in der Staffel nicht nur durch ihre Locken auf. Sie brachte konstant hohe Leistungen in der Fläche, stellte ihrerseits aber durchaus auch Ansprüche an die Versteckpersonen im Training. Wer bei der verdienten Bestätigung durch Ballspielen als Helfer in Flickas Augen nicht so richtig „performte“, wurde auch mal zugunsten besserer Werfer links liegen gelassen. Nun wird Flicka es altersgemäß etwas ruhiger angehen lassen und das Leben als Familienhund genießen. Da sie aber in einem richtigen Rettungshunde-Rudel lebt und ihre jüngeren „Schwestern“ Rala und Fee in der Staffel aktiv bleiben, wird sie sicher auch als Rentnerin noch hier und da mit uns trainieren.
Alles Gute, Flicka!
