Allgemein

gruppenbildwebversionDie Rettungshundestaffel des ASB-Ortsverbandes Hamburg-Eimsbüttel wurde am 01.07.1997 gegründet. Gemeinsam mit der ASB-Rettungshundestaffel Hamburg-Bergedorf bildet sie den Rettungshundezug des ASB Hamburg, der seit dem 01.04.2000 dienstbereit ist. Der rein ehrenamtlich betriebene Rettungshundezug kann Tag und Nacht von der Feuerwehr, Polizei und dem Rettungsdienst unter 040 / 19 223 zur Suche nach vermissten Personen angefordert werden. Derzeit stehen sieben geprüfte Flächensuch- und zwei Trümmersuchhunde für Einsätze zur Verfügung.

Seit seinem Bestehen wurde der Rettungshundezug in weit mehr als 100 Fällen alarmiert und konnte mehrfach vermisste Personen aus lebensbedrohlicher Lage retten. Das Spektrum der Einsätze erstreckt sich über die Suche nach verwirrten Menschen, Unfallopfern im Schockzustand oder vermissten Kindern bis zur Trümmersuche nach Verschütteten.

Der ASB Hamburg sieht den Einsatzbereich für den Rettungshundezug in erster Linie in Hamburg und den angrenzenden Bundesländern. Aber auch darüber hinaus ist der Einsatz mit entsprechender Vorlaufzeit möglich. Alle Rettungshundeteams sind in ein Alarmierungssystem eingebunden und können so rund um die Uhr von der Rettungsleitstelle erreicht werden.

Spätestens 60 Minuten nach der Alarmierung rückt die Rettungshundestaffel des ASB OV Hamburg-Eimsbüttel mit drei speziell ausgestatteten Fahrzeugen aus. Die Fahrzeuge verfügen über Sonderrechtsanlagen, 4-m-Funk und insgesamt 16 Hundeboxen.

Die Hilfe des ASB-Rettungshundezuges ist kostenlos.